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Einfach mal rechnen!


"Eric Lorenz"

David R. Kamerschen, Professor f



Steurberater




"Alexander Wolff"

Nett! Und verständlich, da nur eine einzige Abgabe.

Wenn aber jetzt noch Subventionen (also Hartz 4), Sozialabgaben und Steuern,
dazu Aufgabeerlöse, Schenkungen und allerlei mehr verglichen werden, kann
man solche Beispiele nicht mehr bringen. Dann sieht man nur einige Nadeln im
Heuhaufen der Missverhältnisse.

--
Moin + Gruss Alexander



Matthias Frank

Eric Lorenz wrote:

> David R. Kamerschen, Professor für Ökonomie an der Universität
> Georgia, macht folgende Rechnung auf, um die Paradoxen des Deutschen
> Steuersystems zu erklären:
>
> Es waren einmal zehn Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen
> gingen. Die Rechnung für alle betrug jeden Tag genau 100 Euro.


Nette Story nur in den USA zahlen alle 10



Thomas Hagenbucher

Axel Böhm schrieb:

> Am Sat, 14 Oct 2006 12:07:38 +0200 schrieb Matthias Frank
> :
>
>
>>Eric Lorenz wrote:
>>
>>
>>>David R. Kamerschen, Professor für Ökonomie an der Universität
>>>Georgia, macht folgende Rechnung auf, um die Paradoxen des Deutschen
>>>Steuersystems zu erklären:
>>>
>>>Es waren einmal zehn Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen
>>>gingen. Die Rechnung für alle betrug jeden Tag genau 100 Euro.
>>
>>
>>Nette Story nur in den USA zahlen alle 10



Martin Schoenbeck

Hallo Thomas,

Thomas Hagenbucher schrieb:

> Axel Böhm schrieb:

>> Nein, da zahlen der fünfte bis siebte je 33 Dollar und der zehnte (der
>> Reiche) ist alles alleine auf.
>> Das ist das amerikanische Paradoxon.
>
> nett gesagt, aber vermutlich mit einem Körnchen Wahrheit. Du hast nur
> vergessen, dass der 5te bis 7te die Reste essen darf und der 1te bis 4te
> die anderen bedienen.

Mit dem Ergebnis, daß spätestens jetzt wirklich das letzte Körnchen
Wahrheit verschwunden ist.

Vielleicht sollten wir uns ohnehin angewöhnen, uns weniger den Kopf anderer
Leute zu zerbrechen, und lieber hier zumindest bei solchen Auswüchsen, wie
sie in der ursprünglichen Erzählung zum Ausdruck kommen versuchen, dem
entgegenzusteuern. Denn zumindest bis zu dem Punkt, wo die Prügelei
anfängt, läuft das hier ja genau so ab.

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.